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Aktuell

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Nächster Blutspendetermin in Eisdorf am 5. Januar 2022

Eisdorf (kip) Die Blutkonserven sind knapper geworden. Der Blutspendedienst Niedersachsen lädt trotz dieser gegenwärtigen Zeit mit hohen Inzidenhzwerten in Zusammenarbeit mit den örtlichen Ortsvereinen zu Blutspendeterminen nein.

Der nächste Blutspendetermin in Eisdorf findet am Mittwoch, 5. Januar 2022, von 16.00 bis 19.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum in Eisdorf, Jahnstraße, statt. Wie bei den letzten Blutspendeterminen ist der Eingang nur über die Jahnstraße erlaubt. Die Spender verlassen das Kultur- und Sportzentrum mit einem Lunchpaket zur Straße im Borntal.

Aus corona-bedingten Hygienevorschriften findet die 3G-Regelung Anwendung. Die Spender werden gebeten, eine FFP2-Maske zu tragen.

Die Vorsitzende Sabine Armbrecht dankt allen Spendern für ihr Kommen und hofft zu Beginn des neuen Jahres um einen guten Besuch. Zugleich wünscht sie im Namen des DRK-Ortsvereins Eisdorf allen Spendern, Helfern und Mitgliedern ein frohes, geruhsames Weihnachtsfest und für 2022 viel Gesundheit, Glück und Wohlergehen.

Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen am 8. Dezember 2021

Windhausen (kip) Mit großem Erfolg wurden nach der corona-bedingten Zwangspause die von der Frauenbeauftragten organisierten monatlichen Kaffeenachmittage wieder gut besucht. Es schien, dass wieder eine gewisse Normalität eintritt.

Leider musste vorsorglich der für den 8. Dezember geplante Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen abgesagt werden. Mir liegt die Gesundheit aller Mitglieder am Herzen, die inzwischen wieder zu diesen Kaffeenachmittagen kommen, sagt die Frauenbeauftragte. Sie als auch der SoVD Gittelde-Windhausen möchten kein Risiko eingehen. Die Gesundheit ist ein hohes Gut und dieses Gut möchten wir nicht gefährden. Der große Wunsch der Frauenbeauftragten zu Weihnachten: Bleibt gesund!

Weihnachtsfeier des SoVD Gittelde-Windhausen am 18. Dezember 2021 wird abgesagt  

Gittelde-Windhausen (kip) Die geplante Weihnachtsfeier des SoVD Gittelde-Windhausen im Schützenhaus in Gittelde am 18. Dezember wird wegen der derzeitigen hohen an Corona infizierten Menschen abgesagt. 2. Vorsitzender Günter Hübscher betont, dass ihm diese Entscheidung nicht leicht gefallen ist. Es hatten sich die Mitglieder auf diese Feier gefreut, aber im Interesse der Gesundheit aller Mitglieder wurde diese Zusammenkunft zum Jahresende abgesagt.

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld sagt Weihnachtsfeier 2021 ab

Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund/Osterode (kip) Zum Jahresabschluss hatte der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld für Montag, 13. Dezember 2021, zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Aus corona-bedingten Gründen und im Interesse derr Gesundheit aller Mitglieder wird diese Zusammenkunft abgesagt. Vorsitzende Elke Blohm wünscht allen Mitgliedern eine besinnliche Adventszeit und ruft ihnen zu: Bleibt gesund!

Siedlergemeinschaft Grüne Tanne sagt alle Veranstaltungen in 2021 ab  

Bad Grund (kip) Aus corona-bedingten Gründen sagt die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ alle terminierten Veranstaltungen für 2021 ab. Vorsitzender Jürgen Knackstädt bedauert dies und hofft, dass die zu Beginn des neuen Jahres geplanten Veranstaltungen stattfinden können.

Im stillem Gedenken wurde in der Gemeinde Bad Grund den Toten aller Weltkriege gedacht  

Gittelde/Teichhütte/Windhausen (kip) Alljährlich am zweiten Sonntag im November wird der Volkstrauertag mit Gedenkfeiern begangen. Die vor den Gedenkstätten niedergelegten Kränze für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Ortschaft erinnern an die Toten, Vermissten und sonstigen Opfer der Weltkriege und der Gewaltherrschaft. Es ist ein Tag zum Gedenken und zur Mahnung an die Toten der Welt. Jeder kann Bote des Friedens sein, sagte Heide Neumann im Gottesdienst der Gittelder St. Johanneskirche. Um die Corona-Hygienevorschriften einzuhalten, sang nur Frriedel Dapra an der Orgel.

Heide Neumann erinnerte in der bemerkenswerten Gedenkfeier nicht nur an die zu beklagenden Menschen der Weltkriege sondern auch an die Opfer von Terror und Gewalt bis in die heutige Zeit. Sie erinnerte an die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten Bundesrepublik mit der DDR aber auch an die derzeitige Situation an der Grenze Polen/Belarus. Die Situation treiben uns Sorgenfalten auf unsere Stirn.

Weiter erinnerte sie an einzelne Schicksale des II. Weltkrieges. So verlas sie einen Brief ihres Vaters aus der Kriegsgefangenschaft in den USA. Dieser Brief war noch an ihre Anschrift in Ostpreußen adressiert. Ihr Vater wusste nicht, dass sie ihre Heimat verlassen mussten und auf der Flucht waren.

Ihr Vater, ihre Familie und alle Menschen sehnen nicht nach Frieden, so Heide Neumann. Deshalb ist der Volkstrauertag ein Tag des Erinnerns, des Gedenkens und der Mahnung zugleich. Jeder kleine Schritt zur Versöhnung ist ein großer Schritt. Für Frieden unter uns und in der Welt einzutreten heißt, dass unser Enkel und Enkelkinder in Frieden leben können.

Im Anschluss an die Feierstunde im Gotteshaus versammelten sich Einwohner, die Fahnenabordnungen der örtlichen und Vereine und Vereinsvertreter vor der Gittelder Gedenkstätte. Ortsbürgermeister Olaf de Vries wies auf die Bedeutung des Volkstrauertages hin, der nach dem I. Weltkrieg vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ausgerufen wurde und seitdem jährlich begangen wird. Es ist ein Tag des Innehaltens, des Erinnern und des Gedenkens der Opfer der Weltkriege und der Gewaltherrschaft. Nach Verlesen der Totenehrung und des stillen Gedenkens ging Ortsbürgermeister Olaf de Vries zum Ehrenmal. Um einen Kranz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Ortschaft Gittelde niederzulegen. Die Fahnenträger der örtlichen Vereine und Verbände umsäumen die Gedenkstätte.

In einer weiteren Feierstunde am Ehrenmal in Teichhütte gedachte Ortsbürgermeister Olaf de Vries mit Teichhütter Einwohnern der Opfer der Weltkriege und der kriegerischen Auseinandersetzung. Auch hier legte Olaf de Vries im stillen Gedenken am Ehrenmal einen Kranz für den Volksbund und für die Ortschaft Teichhütte nieder.

Wie in Gittelde und Teichhütte fanden in den übrigen Ortschaften der Gemeinde Bad Grund Gedenkfeiern statt.

Weil wegen der Corona-Pandemie die sonst übliche Haus- und Straßensammlung von den örtlichen Vereinen und Verbänden nicht durchgeführt wird, bittet die Gemeinde Bad Grund die Einwohner, die mit einer Spende den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterstützen wollen, eine Spende auf das Konto des Volksbundes IBAN DE72 2505 0000 0000 5574 21 zu überweisen.

 

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Einwohner und Abordnungen der Vereine versammelten sich zum Gedenken am Ehrenmal in Gittelde.

 

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Die Fahnengruppe gibt dem Treffen ein feierliches Gepräge.

 

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Ortsbürgermeister Olaf de Vries gedenkt der Opfer der Weltkriege und verliest die Totenehrung

 

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Der niedergelegte Kranz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Ortschaft Gittelde

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Ortsbürgermeister Olaf de Vries spricht am Ehrenmal in Teichhütte zu den Einwohnern und ruft die Bedeutung des Volkstrauertages in Erinnerung.

 

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Der niedergelegte Volkstrauertag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Ortschaft Teichhütte

 

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Anlässlich der Gedenkfeier am Teichhütter Ehrenmal hielt Ortsbürgermeister Olaf de Vries die Rede zum Volkstrauertag

 

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Der niedergelegte Kranz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Ortschaft Windhausen am Ehrenmal unterhalb der Burgruine.

 

 

Mitglieder des SoVD Gittelde-Windhausen trafen sich zum Grünkohlessen

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Gittelde (kip) In der Gaststätte Bode in Gittelde trafen sich die Mitglieder des SoVD Gittelde-Windhausen zum alljährlichen Grünkohlessen. In seiner Begrüßung betonte 2. Vorsitzender Günter Hübscher, dass im letzten Jahr dieses Essen und viele andere Aktivitäten des Vereins ausfallen mussten. Rund 18 Monate ruhte der gesellschaftliche Bereich des Vereins und damit auch die verschiedenen Aktivitäten. Deshalb ist der Vorstand froh, dass inzwischen unter Corona-Hygieneauflagen einige Veranstaltungen stattfinden konnten; so auch das Grünkohlessen. Die jüngst durchgeführte Busfahrt nach Wernigerode kam bei den Mitgliedern gut an. Dies ermutigte den Vorstand zu Samstag, 18. Dezember, 15 Uhr, zu einer Weihnachtsfeier im Schützenhaus Gittelde einzuladen. Am Mittwoch, 8. Dezember, 15 Uhr, findet der monatliche Kaffeenachmittag im Mehrzweckraum in Windhausen statt. In diesem Zusammenhang dankte er der Frauenbeauftragten Angelika Fischer für die Vorbereitungen der Veranstaltungen. Eine Jahreshauptversammlung ist für dieses Jahr in Vorbereitung.

Groß war die Freude als mit etwas Verspätung der Vorsitzende des SoVD Bad Lauterberg Ulli Helmboldt und die Frauenbeauftragte des Bad Lauterberger SoVD Brigitte Helmboldt eintrafen. Mit dem SoVD Bad Lauterberg pflegt der SoVD Gittelde-Windhausen einen regen Gedankenaustausch.

Danach eröffnete Günter Hübscher das gemeinsame Grünkohlessen, das mit einer warmen Suppe begann.

Nach diesem Essen gab es nur zufriedene Gesichter. Das Essen hatte allen teilnehmenden Mitgliedern gemundet. Im Gespräch blieben die Mitglieder noch einige Zeit zusammen. Gesprächsstoff gab es ausreichend, weil in dieser gegenwärtigen Zeit das gesellschaftliche Leben noch nicht wie einst gepflegt werden kann und wird. Sie legen sich selbst noch Beschränkungen auf oder sind unter Berücksichtigung der Ankündigungen in den Medien unsicher über das was sie dürfen. Aber es bestand die einhellige Meinung, dass ein Telefongespräch kein voller Ersatz ist. Alle freuen sich auf die nächsten Veranstaltungen.

 

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2. Vorsitzender Günter Hübscher begrüßt die Mitglieder und Gäste des SoVD Gittelde-Windhausen zum Grünkohlessen in der Gaststätte Bode.

 

Mitglieder des SoVD Gittelde-Windhausen besichtigten den Miniaturpark „Kleiner Harz“ in Wernigerode

Gittelde/Windhausen (kip) Corona-bedingt ruhten für nahezu zwei Jahre die Aktivitäten des SoVD Gittelde/Windhausen. Nur im Rahmen der zulässigen Vorschriften arbeitete der Vorstand, während die beliebten Zusammenkünfte ausfallen mussten. Inzwischen finden die gern besuchten Kaffeenachmittage wieder statt. Mit Freude wurde der Vorschlag einer Busfahrt aufgenommen. Schnell war die corona-bedingte Höchst-Teilnehmerzahl erreicht. 37 Personen nahmen mit Freude an dieser Busfahrt teil. Bei schönen Herbstwetter führte die Fahrt über Clausthal-Zellerfeld, Braunlage und Elend nach Wernigerode, dem Ziel dieser Busfahrt. Die Fahrtteilnehmer freuten sich über die sehr schönen Laubwälder im bunten Herbstlaub.

Der „Kleine Harz“ mit seinen nachgebauten Häusern, Schlössern und mit der Harzer Schmalspurbahn präsentierte sich seinen Besuchern. Verschiedene Bauten riefen bei den SoVDler Erinnerungen wach an frühere Besuche dieser Häuser in Goslar, Quedlinburg und anderen Orten.. Einige Teilnehmer liebäugeln inzwischen mit einer Fahrt mit der Harzer Schmalspurbahn.

Nach der Besichtigung des Miniaturparks hatte jeder Teilnehmer Gelegenheit zu einer Stadtbesichtigung. Der an diesem Tage stattfindende Schokoladenmarkt lockte viele Besucher an. Zur Einkehr in ein Café war auch noch Zeit. Bei Kaffee und leckeren Kuchen ließen sie die Fahrt Revue passieren.

Zufrieden und glücklich wurde im Herbstsonnenlicht die Heimreise angetreten. Alle Fahrtteilnehmer waren begeistert und zugleich dem Vorstand dankbar, dass sie in Gemeinschaft etwas unternommen haben.

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