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Aktuell

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SoVD Gittelde-Windhausen

SoVD Gittelde-Windhausen lädt zum Frauennachmittag am 10. Januar 2024 ein

 

Gittelde-Windhausen (kip) Frauensprecherin Angelika Fischer lädt zum Frauennachmittag am Mittwoch, 10. Januar, 15 Uhr, imm Mehrzweckraum in Windhausen, Untere Harzstraße 21, ein. Frau Krämer infomiert zum Thema „Altersarmut“. Angelika Fischer betont, dass auch Männer zu diesem Kaffeenachmittag herzlich willkommen sind, weil dieses Thema Frauen und Männer gleichermaßen betrifft.

Weitere Informationen gibt gern Frauensprecherin Angelika Fischer, Tel. 05327 86 94 586.

 

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Tschärper-Essen der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ am 8. Januar 2024

 

Bad Grund (kip) An jedem ersten Montag im Monat treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im „Alten Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tschärper-Frühstück. Das nächste Tschärper-Frühstück findet am Montag, 8. Januar, 10.00 Uhr, im Vereinsraum „Altes Rathaus“, Bad Grund, Markt 18. statt.

Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tschärper-Messer mit.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. (05327) 2210.

 

IHK Hannover

BAUINDUSTRIE

Baukonjunktur: Licht und viel Schatten

Hannover/Bad Grund (kip) Die IHK Hannover teilt mit: Der Boom des Bauhauptgewerbes ist 2023 zu Ende. Die Beschäftigung in der IHK-Region ist noch stabil, aber die Baugenehmigungen gehen aufgrund steigender Zinsen und hoher Preissteigerungen in allen Landkreisen deutlich zurück. Das zeigen neue Daten des Landesamtes für Statistik Niedersachsen.

Für den Bezirk der IHK Hannover ergibt sich für September 2023 eine gemischte Bilanz: 279 Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten hatten ein Beschäftigungsplus im Vergleich zum Vorjahr von 13,6 Prozent zu verzeichnen, allerdings inklusive neu aufgenommener Betriebe in dieser Statistik. Landesweit stieg die Anzahl der Beschäftigten in den 1116 Betrieben per September auf 64.867 Beschäftigte (+3,5 %). In Deutschland lag der Beschäftigungszuwachs im Bauhauptgewerbe im Vorjahresvergleich nach vorläufigen Daten bei lediglich plus 0,9 Prozent.

Bei den einzelnen Landkreisen im IHK-Gebiet ist die Vergleichbarkeit zum Vorjahr aufgrund neu aufgenommener Betriebe in der Statistik teilweise stark eingeschränkt. Die Region Hannover liegt im Vorjahresvergleich mit einem Beschäftigungsplus von 25,5 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Auch der Landkreis Hameln-Pyrmont (+ 19,4 %) schneidet erfolgreich ab. Tatsächlich rückläufig war die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe in den Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten im Landkreis Nienburg (- 4,9 %).

Ein Blick auf die Baugenehmigungen für Neubauten in Niedersachsen zeigt allerdings, dass mit einem deutlich nachlassenden Geschäft zumindest im Wohnungsbau zu rechnen ist. So ging die Anzahl der neu erteilten Baugenehmigungen für Neubauten von Januar bis September im Vorjahresvergleich von 13.578 (2022) auf 9.325 (2023) zurück (-32 %). Die Anzahl der genehmigten Wohnungen ging sogar von 24.418 auf 15.332 (-37 %) zurück. Bei den veranschlagten Baukosten ergab sich ein Rückgang von 7,2 auf 5,0 Mrd. Euro (-30 %).

Ein Blick in die Landkreise zeigt dabei eine unterschiedliche Entwicklung. Während es im Landkreis Diepholz mit 314 Baugenehmigungen zwischen Januar und September 2023 (Jan.-Sept. 2022: 285) sogar einen Zuwachs gab, haben sich diese Zahlen für die Landkreise Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden und Schaumburg halbiert.

Beim konkreten Auftragseingang zeigt sich im September 2023 in Niedersachsen folgendes Bild: Die Auftragseingänge der erfassten Betriebe sind in der größten Bausparte, dem Wohnungsbau, etwa 10 Prozent rückläufig, beim gewerblichen Hochbau beträgt das Plus dagegen gut 20 Prozent. Beim Tiefbau (u.a. Straßenbau etc.) lag der (stark schwankende) Index des Auftragseingangs gut 30 Prozent über dem Vorjahresniveau. Unabhängig von den schwankenden Kennziffern ist der Trend allerdings klar: Es werden weniger Wohnungen gebaut.

 

 

Weihnachtsbaum ziert den Marktplatz der Bergstadt Bad Grund (Harz)

Alljährlich ziert ein geschmückter Weihnachsbaum den Marktplatz

 

Bad Grund (kip) Rechtzeitig zum ersten Advent stellt die Osterfeuergemeinschaft „Grüne Tanne“ auf dem Marktplatz in Bad Grund einen Weihnachsbaum auf. Die Kinder im Kindergarten und in der Grundschule haben in Wochen vor Advent weihnachtlichen Schmuck gebastelt. Diesen Schmuck hängen die Ehrenamtlichen auf, sodass der Weihnachsbaum schmuck aussieht. Jung und alt freuen über den geschmückten Weihnachtsbaum, der in diesem Jahr auch im Schnee sich zeigte.

 

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IHK Hannover Immobilien machen das Landleben preiswerter Nov 2023

 

IHK Hannover : Preisindex: Immobilien machen das Landleben preiswert

Hannover/Bad Grund (ihk/kip) Die IHK Hannover teilt mit: Ein hohes Einkommen sagt nicht viel aus, wenn gleichzeitig die Ausgaben auch hoch sind. Entscheidend für den Wohlstand ist das Verhältnis von Ausgaben und Einnahmen. Ein regionaler Preisindex für die Landkreise hilft, die höheren Einkommen in den Großstädten vor dem Hintergrund hoher Immobilienpreise zu beleuchten. Eine Studie zeigt, dass das Leben auf dem Lande, zum Beispiel im Landkreis Holzminden, finanzielle Vorteile haben kann.

Von herausragender Bedeutung für den regionalen Preisindex sind die Wohn­ kosten. Zum einen, weil sie regional sehr stark variieren, und zum anderen, weil sie einen großen Anteil am statistischen Warenkorb ausmachen. Die Lebenshaltungskosten liegen in 274 Kreisen und kreisfreien Städten, das heißt in über zwei Dritteln der administrativen Einheiten (68,5 %), unter dem Bundesdurchschnitt. Dort lebt etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland (55 %).

Der regionale Preisindex vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und BBSR (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung) berechnet einen Kostenvorteil für die Landkreise gegenüber den Metropolen. Im IHK-Bezirk Hannover liegen die regionalen Preise erheblich unter dem Bundesdurchschnitt: Die Indexwerte der Landkreise Holzminden (91,3), Northeim (92,5) und Nienburg (93,2) liegen markant unterhalb der Region Hannover (100,8) oder gar Hamburg (111,5), kurz: Ein um 20 Prozent höheres Gehalt in Hamburg als in Holzminden wird durch die höheren (Immobilen-) Preise (111,5 zu 91,3) aufgezehrt.

Ein statistischer Zusammenhang ergibt sich zudem mit der jährlichen Wachstumsrate der Bevölkerung von 2011 bis 2021. Alle Landkreise und kreisfreien Städte mit Einwohnerverlusten in diesem Zeitraum liegen unter dem Bundesdurchschnitt des regionalen Preisniveaus. Bei den wachsenden Landkreisen und kreisfreien Städten ist die Aussage nicht eindeutig – sie liegen zum Teil unter oder auch über dem Mittelwert. Allerdings weisen – mit Ausnahme der Stadt Leipzig – stark wachsende Landkreise und kreisfreie Städte, das heißt all jene mit einem jährlichen Zuwachs von über 1 Prozent, überdurchschnittliche Werte beim Preisindex auf.

Bei einem Vergleich des Preisindex mit und ohne Wohnkosten zeigt sich, dass die Kosten für das Wohnen die regionalen Preisunterschiede dominieren. Ihre Indexwerte haben eine extrem hohe Spannweite.

Ein ganz anderes Bild zeichnet der Preisindex ohne Wohnkosten. Seine Werte schwanken über das Bundesgebiet lediglich zwischen 98,3 und 104,2. Damit unterscheiden sich die Kosten für Waren und Dienstleistungen ohne Wohnkosten deutschlandweit nur in einem geringen Ausmaß.

Studie: Regionaler Preisindex für Deutschland – ein neuer Erhebungsansatz mit Big Data

Stand: 16.11.2023

Osteoporose Selbsthilfegruppe Bad Grund

Osteoporose Selbsthilfegruppe Bad Grund lädt zur Jahreshauptversammlung am 1. Dezember

 

Bad Grund (kip) Am Freitag, 1. Dezember, 11.45 Uhr, beginnt die Jahreshauptversammlung der Osteoporose Selbsthilfegruppe Bad Grund im Atrium, Clausthaler Str. 1, Bad Grund. Nach Eröffnung der Versammlung gibt es eine gemeinsames Mittagessen.

Mit einem vorweihnachtlichen Zusammensein bei Kaffee, Kuchen, Tee und Brötchen wird die Jahreshauptversammlung ausklingen. Die Kosten für Mittagessen, Kaffee und Kuchen übernimmt der Verein.

Aus organisatorischen Gründen wird um eine vorherige Anmeldung beim Vorsitzende Ulli Milas, Tel. 05327 1819, oder im Gesundheitszentrum Bad Grund gebeten.

IHK Hannover zur Inflationsrate im dritten Quartal 2023

IHK Hannover : Rückgang der Immobilienpreise hält weiter im dritten Quartal 2023 an

Hannover/Bad Grund (ihk/kip) Die IHK Hannover teilt mit: Die seit nunmehr einem Jahr anhaltenden Preisanpassungen auf dem deutschen Immobilienmarkt setzten sich im dritten Quartal 2023 fort. Das zeigt eine Auswertung des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) basierend auf echten Transaktionen von 700 Kreditinstituten.

Gegenüber dem Vorquartal reduzierten sich Wohn- und Gewerbeimmobilienpreise in Deutschland um durchschnittlich 1,7 Prozent. Auf Jahressicht belief sich das Minus gegenüber dem dritten Quartal 2022 auf 7,1 Prozent. Die Daten des vdp basieren – im Gegensatz zu anderen Immobilienindizes – auf der Auswertung echter Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten und decken Quartal für Quartal den gesamten deutschen Markt ab.

Im dritten Quartal dieses Jahres gaben die Wohnimmobilienpreise um 1,7 Prozent gegenüber dem direkten Vorquartal (Q3 2023 zu Q2 2023) nach. Im Vergleich zum Vorjahresquartal (Q3 2023 zu Q3 2022) betrug der Rückgang 6,3 Prozent. Seit ihrem Höchststand zur Jahresmitte 2022 nahmen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland durchschnittlich um 7,0 Prozent ab.

Die Gewerbeimmobilienpreise fielen im dritten Quartal 2023 um 2,2 Prozent auf Quartals- und um 10,3 Prozent auf Jahressicht. Damit beläuft sich der Wertverlust, der bei Gewerbeimmobilien seit ihrem Preishöchststand im zweiten Quartal 2022 eingetreten ist, bislang auf 12,3 Prozent. Von 2010 bis Mitte 2022 hatten sich die Gewerbeimmobilienpreise nach den Berechnungen des vdp um 55,4 Prozent erhöht.

Zur Abnahme der Gewerbeimmobilienpreise in Höhe von -2,2 Prozent auf Quartals- und -10,3 Prozent auf Jahressicht trugen im Berichtsquartal sowohl die Preisrückgänge bei Einzelhandels- als auch bei Büroimmobilien bei: Während sich die Einzelhandelsimmobilienpreise um 1,2 Prozent bzw. 9,3 Prozent verminderten, gaben die Preise für Büros um 2,5 Prozent bzw. 10,6 Prozent nach. Erstmals seit dem Jahr 2009 fiel damit der Preisrückgang bei Büroimmobilien höher aus als bei Einzelhandelsimmobilien.

Pressemeldung des Verbands deutscher Pfandbriefbanken vom 10.11.2023

Stand: 23.11.2023

 

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zur Adventsfeier am 3. Dezember ein

 

Bad Grund (kip) Am Sonntag, 3. Dezember, 15.00 Uhr, beginnt im Schützenhaus im Teufelstal in der Bergstadt die Adventsfeier der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“. Es ist zugleich die Jahresabschlussfeier. Die Eigenbeteiligung an den Kosten des Essens beträgt 6,50 Euro pro Person.

Zur Planung des gemeinsamen Essens bittet der Vorstand an eine vorherige Anmeldung beim Vorsitzenden Jürgen Knackstädt, Tel. 05327-2210, oder bei seinem Stellvertreter Steffen Brakebusch, Tel. 05522-951070.

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