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Abzocke beim Fahrrad- und E-Bike-Kauf im Internet

Abzocke beim Fahrrad- und E-Bike-Kauf im Internet

Verbraucherzentrale beobachtet Zunahme von Fake-Shops

 

Göttingen, (VBZ/kip) Die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, die Fahrradsaison kann beginnen. Wer sich in diesem Jahr ein neues Fahrrad zulegen möchte, stößt im Internet nicht immer auf seriöse Anbieter. Zahlreiche gut gemachte Fake-Shops locken mit niedrigen Preisen und andernorts vergriffenen Fahrrädern und E-Bikes. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt Tipps, woran sich Fake-Shops erkennen lassen und was Betroffene tun können, wenn sie auf unseriöse Anbieter hereingefallen sind. Mit der Nachfrage nach E-Bikes und Fahrrädern steigt auch die Anzahl der Betrugsversuche im Internet: Der Verbraucherzentrale Niedersachsen werden aktuell vermehrt Fake-Shops für Fahrräder, E-Bikes, Fahrradanhänger und -zubehör gemeldet. „Sie sehen professionell aus und sind auf den ersten Blick nicht als gefälschte Shops zu erkennen“, sagt Kathrin Körber, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Ist der Preis sehr günstig oder bietet der Shop Produkte an, die beim Hersteller oder Direktvermarkter nicht mehr lieferbar sind, ist jedoch Vorsicht geboten.“

Verbraucherinnen und Verbraucher sollten auch dann vom Kauf absehen, wenn die Adresse im Impressum in keiner Online-Karte angezeigt wird, ein Eintrag im Handelsregister fehlt oder als einzige Zahlungsmethode die Vorabüberweisung möglich ist. Fake-Shops verwenden teilweise Gütesiegel geprüfter Online-Shops wie Safer Shopping, Trusted Shops oder EHI. Die Siegel sind nur echt, wenn die Verlinkung auf die jeweilige Zertifizierungsseite hinterlegt ist. Lässt sich das Siegel hingegen nicht anklicken, handelt es sich um eine Fälschung.

Was tun im Schadensfall? Viele Fake-Shops sind kaum als solche zu entlarven. Manchmal stellt sich erst heraus, dass es sich um einen unseriösen Anbieter handelt, wenn die Ware nicht geliefert wird oder das Produkt nicht der Bestellung entspricht. „Wer auf einen Fake-Shop hereingefallen ist, sollte einen Screenshot des Shops machen, den E-Mail-Verkehr sichern und damit zur Polizei gehen“, rät Körber. Auch die Bank oder der Zahlungsdienstleister sollten informiert werden. So besteht manchmal die Chance, das bezahlte Geld zurückzuerhalten. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Beispiele unseriöser Fahrrad- und E-Bike-Anbieter zusammengestellt. Bei Fragen hilft die kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/fuer-sie-da.

IHK Hannover: Energiepreise treiben Inflation März 2021

IHK Hannover: Energiepreise treiben Inflation

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hannover teilt mit: Die Inflationsrate in Deutschland lag im März 2021 bei plus 1,7 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war die Inflationsrate nach dem Ende der temporären Senkung der Mehrwertsteuersätze den dritten Monat in Folge im Plus und hat sich erneut erhöht. Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von März 2020 bis März 2021 um 1,9 Prozent. Die Preise für Energieprodukte lagen dabei um 4,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Der Preisauftrieb hat sich damit deutlich verstärkt, nach plus 0,3 Prozent im Februar 2021. Binnen Jahresfrist verteuerten sich im März 2021 vor allem Heizöl (+19,4 %) und Kraftstoffe (+12,7 %). Hier wirkte sich neben der zu Jahresbeginn eingeführten CO2-Abgabe auch der Preisrückgang vor einem Jahr auf die Teuerungsraten aus (Basiseffekt). Teurer binnen Jahresfrist wurde auch Erdgas (+2,2 %), die Strompreise blieben nahezu konstant (+ 0,1 %). Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich um 1,6 Prozent. Teurer waren vor allem Obst und Molkereiprodukte (jeweils +2,5 %). Weniger gewichtig, aber merklich teurer wurden auch Tabakwaren (+4,3 %), deutlich günstiger hingegen zum Beispiel Mobiltelefone (-8,2 %). Die deutliche Preiserhöhung bei Energieprodukten gegenüber dem Vorjahresmonat wirkten sich erhöhend auf die Inflationsrate aus: Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate nach den Berechnungen der Statistiker im März 2021 bei plus 1,4 Prozent gelegen. Die Preise für Dienstleistungen insgesamt lagen im März 2021 um 1,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die aufgrund des großen Anteils an den Konsumausgaben der privaten Haushalte bedeutsamen Nettokaltmieten verteuerten sich um 1,3 Prozent. Stärker erhöhten sich die Preise unter anderem für Leistungen sozialer Einrichtungen (+6,3 %) sowie für Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+3,6 %). Günstiger waren hingegen zum Beispiel Telekommunikationsdienstleistungen (-1,0 %)

IG BAU Niedersachsen-Süd fordert besseren Schutz von Erntehelfern

Hohe Corona-Infektionsgefahr - 810 Beschäftigte im Kreis Göttingen

IG BAU Niedersachsen-Süd fordert besseren Schutz von Erntehelfern

Göttingen (ein/kip) Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Niedersachsen-Süd hat die Einhaltung der Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften in der Landwirtschaft angemahnt.„Saisonbeschäftigte in der Region, die in der Ernte und Aussaat arbeiten, tragen ein besonders hohes Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Ein Großteil der Erntehelfer ist nach wie vor in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Genauso gefährlich ist es, wenn Beschäftigte in Sammeltransporten zu den Feldern gefahren werden“, kritisiert der stellvertretende IG BAU-Bezirksvorsitzende Heinrich Grupe. Die Unternehmen müssten alles dafür tun, dass die Branche nicht zum Corona-Hotspot werde. Außerdem seien verstärkte Arbeitsschutz- und Hygienekontrollen der Behörden notwendig. Saisonbeschäftigte dürften nicht ungeschützter sein als Menschen, die in Büros oder auf Baustellen arbeiteten. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt die Landwirtschaft im Landkreis Göttingen insgesamt rund 810 Menschen. „Mehrere Corona-Ausbrüche in der Fleischbranche, aber auch auf Bauernhöfen haben im vergangenen Jahr gezeigt, wie wichtig der Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Pandemie ist“, so Grupe. Die überwiegend aus Osteuropa stammenden Saisonkräfte sorgten dafür, dass in den Supermärkten Spargel, Erdbeeren und Gurken nicht ausgingen. Dabei arbeiteten sie zu niedrigen Löhnen und häufig ohne Krankenversicherungsschutz. Nach einer neuen Regelung können Erntehelfer in diesem Jahr 102 statt wie bislang 70 Tage lang sozialversicherungsfrei in der Landwirtschaft arbeiten, was sie in ihrer sozialen Absicherung schlechter stellt, kritisiert die Gewerkschaft.

Anpassung der Öffnungszeiten im ZisterzienserMuseum-Kloster Walkenried

Anpassung der Öffnungszeiten im ZisterzienserMuseum-Kloster

 

Walkenried (ein/kip) Das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried passt seine Öffnungszeiten dem aktuellen Pandemiegeschehen an. Zunächst bis einschließlich 23. Mai 2021 wird das Museum ausschließlich von Samstag bis Sonntag öffnen und freut sich, am Wochenende weiterhin Besucher zu begrüßen. Sowohl aufgrund der aktuellen Corona-Lage als auch aufgrund der eingeschränkten Mobilität sind die Besucherzahlen aktuell sehr gering. Bis einschließlich Pfingsten am 23. Mai passt das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried seine Öffnungszeiten daher an. Die Öffnungszeiten an den Wochenenden bleiben bestehen (von 10 bis 17 Uhr),ebenso wie die Anmeldebedingungen zu einem bestimmten Zeitfenster vorab beim Besucherservice telefonisch unter 05525-95 99 064 oder perMail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Welterbe-Infozentrum Walkenried im ehemaligen Herrenhaus gegenüber dem Museum bleibt weiterhin geschlossen. Die Tourist-Information Walkenried, die sich ebenfalls in dem Gebäude befindet, hat auch künftig mittwochs bis freitags von 10 bis 14 Uhr geöffnet (mit vorheriger Terminvereinbarung).

Führungen

Am Wochenende, jeweils samstags und sonntags, um 10.45 Uhr und 13.45 Uhr, werden die beliebten Außen-Führungen durch die mittelalterliche Klosteranlage angeboten. Stationen auf dem geführten Rundgang sind unter anderem die eindrucksvolle Kirchenruine und der Romantikblick vom Bachlauf der Wieda aus. Die Führung kostet 8 € bzw. 6 € ermäßigt (inkl. anschließendem Museumsbesuch) und dauert etwa eine Stunde. Auch zu beiden Führungen bedarf es einer Voranmeldung.

Besuch des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried

Eintritt 6 € / 4 € ermäßigt, Museumsbesuch nur mit Voranmeldung und in bestimmten Zeitfenstern möglich.

Weitere Infos und Anmeldungen:

ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried - Steinweg 4a - 37445 Walkenried

Besucherservice: Tel 05525-9599064 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld plant Zusammenkünfte im Mai und Juni

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld plant Zusammenkünfte im Mai und Juni

 Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund (kip) Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld spricht in seinen Zusammenkünften schwerpunktmäßig über Schüßler Salze. Diese Salze werden inzwischen in vielen Familien angewandt. Dem Clausthal-Zellerfelder Verein gehören auch zahlreiche Mitglieder in Bad Grund und in Osterode am Harz an.

Wenn es unter Corona-Vorgaben möglich ist, dann sollen am Montag, 17. Mai, und am Montag, 14. Juni, jeweils 18.30 Uhr, die nächsten Zusammenkünfte in Regina's kleinem Tee- und Kaffeeparadies, Schützenstraße 9, Clausthal-Zellerfeld, stattfinden.

Am Montag, 31. Mai, ist eine weitere Zusammenkunft in der Gaststätte „Freiheiter Hof“ in Osterode geplant.

Die bisher aus corona-bedingten Gründen nicht durchgeführte Jahreshauptversammlung fand bislang nicht statt und soll in der Sommerpause nachgeholt werden. Ein Termin steht dafür noch nicht fest.

Abzocke beim Fahrrad- und E-Bike-Kauf im Internet

Abzocke beim Fahrrad- und E-Bike-Kauf im Internet

Verbraucherzentrale beobachtet Zunahme von Fake-Shops

 

Göttingen, (VBZ/kip) Die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, die Fahrradsaison kann beginnen. Wer sich in diesem Jahr ein neues Fahrrad zulegen möchte, stößt im Internet nicht immer auf seriöse Anbieter. Zahlreiche gut gemachte Fake-Shops locken mit niedrigen Preisen und andernorts vergriffenen Fahrrädern und E-Bikes. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt Tipps, woran sich Fake-Shops erkennen lassen und was Betroffene tun können, wenn sie auf unseriöse Anbieter hereingefallen sind. Mit der Nachfrage nach E-Bikes und Fahrrädern steigt auch die Anzahl der Betrugsversuche im Internet: Der Verbraucherzentrale Niedersachsen werden aktuell vermehrt Fake-Shops für Fahrräder, E-Bikes, Fahrradanhänger und -zubehör gemeldet. „Sie sehen professionell aus und sind auf den ersten Blick nicht als gefälschte Shops zu erkennen“, sagt Kathrin Körber, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Ist der Preis sehr günstig oder bietet der Shop Produkte an, die beim Hersteller oder Direktvermarkter nicht mehr lieferbar sind, ist jedoch Vorsicht geboten.“

Verbraucherinnen und Verbraucher sollten auch dann vom Kauf absehen, wenn die Adresse im Impressum in keiner Online-Karte angezeigt wird, ein Eintrag im Handelsregister fehlt oder als einzige Zahlungsmethode die Vorabüberweisung möglich ist. Fake-Shops verwenden teilweise Gütesiegel geprüfter Online-Shops wie Safer Shopping, Trusted Shops oder EHI. Die Siegel sind nur echt, wenn die Verlinkung auf die jeweilige Zertifizierungsseite hinterlegt ist. Lässt sich das Siegel hingegen nicht anklicken, handelt es sich um eine Fälschung.

Was tun im Schadensfall? Viele Fake-Shops sind kaum als solche zu entlarven. Manchmal stellt sich erst heraus, dass es sich um einen unseriösen Anbieter handelt, wenn die Ware nicht geliefert wird oder das Produkt nicht der Bestellung entspricht. „Wer auf einen Fake-Shop hereingefallen ist, sollte einen Screenshot des Shops machen, den E-Mail-Verkehr sichern und damit zur Polizei gehen“, rät Körber. Auch die Bank oder der Zahlungsdienstleister sollten informiert werden. So besteht manchmal die Chance, das bezahlte Geld zurückzuerhalten. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Beispiele unseriöser Fahrrad- und E-Bike-Anbieter zusammengestellt. Bei Fragen hilft die kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/fuer-sie-da.

Eröffnung Spiritueller Rundgang im Kloster Walkenried

 

 

Eröffnung Spiritueller Rundgang im Kloster Walkenried

 

Walkenried (ein/kip) Im Kloster Walkenried können Besucherinnen und Besucher nun den spirituellen Klosterrundgang begehen. Der spirituelle Rundgang ist seit dem 17. April 2021 offiziell eröffnet. Auf Initiative der evangelischen Kirchengemeinde Walkenried wurde der Rundgang realisiert und bietet die Möglichkeit, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und Achtsamkeit für den eigenen Körper und Geist zu erfahren und zu lernen.

 

Der spirituelle Rundgang dient dazu, den Kraftquellen der Mönche, die im Kloster Walkenried im Mittelalter lebten und wirkten, zu folgen. Jeder und jede kann dabei für sich alleine entscheiden, wie lange er oder sie auf dem Rundgang an den einzelnen Stationen verharrt und die Kraftquellen der Ordensleute erkundet.

 

Der Rundgang führt über 7 Stationen durch das Kloster. Zwei Stationen befinden sich auf dem Außengelände, die anderen fünf liegen innerhalb des Gebäudes, sodass die gesamte Laufstrecke etwa 900m beträgt. Wenn man sich an jeder Station 5 bis 10 Minuten Zeit gönnt, dauert der Rundgang mit der Laufzeit insgesamt etwa 1 bis 2 Stunden. Die Stationen tragen Namen, wie „Seht & glaubt!“, „Haltet durch!“ und „Haltet zusammen!“. Der Klosterrundgang lädt dazu ein, sich auf die Suche zu begeben und eigene Erfahrungen zu machen.

 

Hilfestellung bietet ein kleines Booklet, das unter dem Titel „Mit ganzer Kraft“ die Stationen des Rundgangs beschreibt und kleine Anregungen für Übungen gibt. Das Booklet ist an der Kasse des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried erhältlich und online als Download verfügbar: https://www.kirchengemeinde-walkenried.de/klosterrundgang/.

 

Weitere Informationen auf der Website der Kirchengemeinde Walkenried unter www.kirchengemeinde-walkenried.de sowie auf der Seite des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried unter www.kloster-walkenried.de.

Ein Besuch des Museums ist ausschließlich mit Voranmeldung und in bestimmten Zeitfenstern möglich. Die Voranmeldung muss mindestens einen Tag vorher beim Besucherservice erfolgen: telefonisch unter 05525 - 95 99 064 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried: Eintritt 8 € / 6 € ermäßigt, Museumsbesuch nur mit Voranmeldung und in bestimmten Zeitfenstern möglich.

 Fotos A Behnk, Kloster Walkenried

Walk 101:

Die Eröffnung des spirituellen Klosterrundgangs im Rahmen einer Andacht der evangelischen Kirchengemeinde.

Walk 102:

Tobias Henkel (Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz), Dorothea Spielmann-Meyns, Micha Schmidt (studio komplementaer) und Landesbischof Dr. Christoph Meyns bei einer Station des spirituellen Klosterrundgangs im Kreuzgarten.

Neujahrsgebet aus dem Jahre 1883

Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti zu Münster aus dem Jahre 1883

Dieses Neujahrsgebet fand ich bei alten aufbewahrten Schriften. Dieses Gebet dürfte noch heute Gültigkeit haben:

Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.

Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.

Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.

Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.

Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.

Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.

Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen
aber nicht sofort.

 

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