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Ankündigungen • Berichte • Ausflüge/Reisen • Fotos
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Zum Monatsausklang zeigt sich der September noch einmal mit wärmenden Sonnenstrahlen und einen blauen Himmel. Die Menschen sitzen draußen wieder auf Bänken und genießen das schöne Wetter.
Am „Alten Rathaus“ in der Bergstadt werden am Dach und an der Außenfassade Arbeiten ausgeführt. Ein großer Autokran steht schon einige Tage vor dem „Alten Rathaus“ und versperrt den Durchgang zwischen „Altes Rathaus“ und St. Antonius-Kirche.
Bei dem schönen Herbstwetter sind viele mit Rucksack bepackte Wanderer in Bad Grund und Umgebung unterwegs. Der Weltwald Harz erlebt einen Ansturm vieler Tagesbesucher. Auch das HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle ist gut besucht.
Schadhafter Gehweg im Verlauf der Kreisstraße in Teichhütte große Gefahrenquelle
Teichhütte (kip) Die Reperaturarbeiten im Gehweg auf Höhe der Firma Obermann im Gehweg der viel befahrenen Kreisstraße sind abgeschlossen und die Umleitung für Radfahrer und Fußgänger ist aufgehoben. Geblieben ist die große Gefahrenstelle im Gehweg der Kreisstraße auf Höhe der Einmündung Sägemühlenstraße. Auf eine größere Länge (etwa 150 Meter) weisen Risse im Teerbelag des Gehweges darauf hin, dass zur Markau der Gehweg abgängig ist. In weiteren Teilbereichen ist der Gehweg erheblich abgesackt, sodass nur ein schmaler Teilbereich des Gehweges genutzt werden kann. Auf jeden Fall besteht eine erhebliche Gefahrenquelle. Wer mit einem Einkaufswagen oder mit einem Rollator unterwegs ist, hat größte Schwierigkeiten, diesen Bereich sicher passieren zu können. Hin und wieder nutzen die mit einem Rollator oder einem Rollstuhl unterwegs sind die Fahrbahn der stark befahrenen Kreisstraße. Dabei haben sie größte Schwierigkeiten mangels Absenkung wieder auf den Gehweg zurückzukommen..
Dieser Zustand hält schon länger an. Zwangsläufig wird der Schaden größer und die Gefahr wird mit Eintritt der dunkleren Jahreszeit noch größer.
Es grenzt an ein Wunder, dass in diesem Bereich noch keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Zum Glück waren es nur „Beinah-Unfällen“ .
Fotos
Teichh 192
Schadhafter Gehweg im Verlauf der Kreisstraße gegenüber der Einmündung Sägemühlenstraße
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass sie wissen, dass wir wissen sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
Elena Gorokhove, Autorin (1980 aus der Sowjetunion vor der Willkürherrschaft des Kommunismus geflüchtet.)
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„Wahre Freundschaft ist eine sehr langsam wachsende Pflanze.“ |
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George Washington (1732–1799) |
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„Was ist eines weisen Mannes unwürdiger, als dass seine Emotionen von der Bosheit anderer abhängen sollten?“ |
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Seneca (ca. 1–65 n. Chr.) römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker |
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„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ |
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Rumi (1207–1273), Sufi-Mystiker und Dichter |
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„Was wir ein Ende nehmen sehen, ist nur das Brennholz. Das Feuer brennt weiter.“ |
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Zhuangzi (um 365–290 v. Chr.), chinesischer Philosoph |
Die Zeitschrift „Unser Harz“ -Ausgabe September 2026- ist erschienen
Clausthal-Zellerfeld (kip) In der September-Ausgabe „Unser Harz“ sind die nachstehenden Artikel veröffentlicht:
Karl Sanders: Nachruf auf den Violen- oder Veilchenstein Trentepohlia jolithus am Brocken?
Ein Nachruf auf eine Pflanze bildet den Auftakt in der aktuellen Ausgabe von Unser Harz. Karl Sanders setzt aber bewusst ein Fragezeichen: „Nachruf auf den Violen- oder Veilchenstein Trentepohlia jolithus am Brocken?“ Noch bestehe die Chance, dass ein Bestand der nach Veilchen duftenden Luftalge am Brocken noch existiert und ein Nachruf auf dieses Gewächs, das über Jahrhunderte die Naturforscher faszinierte, noch verfrüht sei, hofft er.
Sascha Fiebernitz: Von Schluderns nach Bad Grund – das Schicksal der Familie Trafoier während der Optionszeit in Südtirol
In einem weiteren Artikel finden wir etwas über Bewohner der Ibergsiedlung in Bad Grund, Das Schicksal der Südtiroler während der Optionszeit 1939 greift Sascha Fiebernitz auf: „Von Schluderns nach Bad Grund – das Schicksal der Familie Trafoier während der Optionszeit in Südtirol“. Die Menschen damals waren gestellt vor eine endgültige Wahl: gehen oder bleiben. Der Autor bittet um Kontaktaufnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, falls noch weitere Nachfahren aus Südtirol bekannt sind, um deren Erinnerungen an das Schicksal ihrer Familien festzuhalten.
Gerd Kley: Zum 100. Jahrestag des ersten Brocken-Fluges von Fritz Jaschinski am 30. August 1926 (Teil 2)
In einem Beitrag „Zum 100. Jahrestag des ersten Brocken-Fluges von Fritz Jaschinski am 30. August 1926“ von Gerd Kley wird mit dem zweiten Teil fortgesetzt.
Winfried Kippenberg: Familienforscher und an Heimatgeschichte Interessierte kommen beim 48. Treffen des Lerbacher Kreises zusammen
Einmal im Jahr treffen sich Familienforscher und an Heimatgeschichte Interessierte zum Lerbacher Kreis.
Manfred Weule: Vor dem Breiten Tor, Geschichten um die Maschinenfabrik Hermann Weule Goslar 1895 – 1973 (Buchvorstellung)
Das neue Buch von Manfred Weule, „Vor dem Breiten Tor, Geschichten um die Maschinenfabrik Hermann Weule Goslar 1895 – 1973“ ist erschienen.
Nationalpark-Forum: Überblick zur Situation der Brocken-Anemone auf der Brockenkuppe
Außerdem gibt Katja Osterloh einen „Überblick zur Situation der Brocken-Anemone auf der Brockenkuppe“ im Nationalpark-Forum.
Die Zeitschrift „UNSER HARZ“ ist unter der Schriftleitung von Ina Seltmann im Verlag Fischer & Thielbar GmbH in Clausthal-Zellerfeld Ortsteil Buntenboch, Tel. 05323-25 33 erschienen und in diesem Verlag sowie im Buchhandel erhältlich.
Kommalpha: unauffälliges 2. Quartal in Sachen Cashflows in SpezialfondsHannover (kip) Kommalpha teilt mit: Das Nettomittelaufkommen in Spezialfonds summiert sich im 2. Quartal 2026 auf 11,0 Milliarden Euro, was fast eine Punktlandung auf den Durchschnitt der jüngeren Vergangenheit ist. Es ergibt sich damit eine ordentliche Halbjahresbilanz des Nettoneugeschäfts von Spezialfonds im Vergleich mit der jüngeren Vergangenheit. Eine Überraschung gibt es beim Ranking der Investorengruppen.Der Durchschnitt des Nettomittelaufkommens der letzten drei Jahre pro Quartal liegt bei 11,9 Milliarden Euro. Somit liegt der Quartalswert des Nettomittelaufkommens des 2. Quartals 2026 um 0,9 Milliarden Euro unter dem Quartalsmittelwert der letzten drei Jahre - fast eine Punktlandung.Kommalpha: unauffälliges 2. Quartal in Sachen Cashflows in SpezialfondsHannover (kip) Kommalpha teilt mit: Das Nettomittelaufkommen in Spezialfonds summiert sich im 2. Quartal 2026 auf 11,0 Milliarden Euro, was fast eine Punktlandung auf den Durchschnitt der jüngeren Vergangenheit ist. Es ergibt sich damit eine ordentliche Halbjahresbilanz des Nettoneugeschäfts von Spezialfonds im Vergleich mit der jüngeren Vergangenheit. Eine Überraschung gibt es beim Ranking der Investorengruppen.
Der Durchschnitt des Nettomittelaufkommens der letzten drei Jahre pro Quartal liegt bei 11,9 Milliarden Euro. Somit liegt der Quartalswert des Nettomittelaufkommens des 2. Quartals 2026 um 0,9 Milliarden Euro unter dem Quartalsmittelwert der letzten drei Jahre - fast eine Punktlandung.Bis Ende des 2. Quartals summiert sich das Nettomittelaufkommen des laufenden Jahres in Spezialfonds auf 19,4 Milliarden Euro. Das sind 3,2 Milliarden Euro mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (16,1 Milliarden Euro). Das ist eine ordentliche Halbjahresbilanz im Vergleich mit der jüngeren Vergangenheit, also mit den Jahren 2023 bis 2025. Bei einer längeren Rückschau stellt sich allerdings leichte Ernüchterung ein, denn in den Jahren davor lag das Halbjahresergebnis der Nettomittelaufkommen auf deutlich höherem Niveau (2022: 47,5 Milliarden Euro, 2021: 45,3 Milliarden Euro, 2020: 34,6 Milliarden Euro). "Bei einer einfachen linearen Hochrechnung plus eines geschätzten Zusatzbetrages für das erfahrungsgemäß starke Jahresendquartal wird das Nettoneugeschäft des Jahres 2026 um die 50-Milliarden-Euro-Marke pendeln. Damit könnte man sicher leben." so die Einschätzung von Clemens Schuerhoff, Vorstand bei Kommalpha.Die Halbjahresbilanz des Nettoneugeschäfts auf Ebene der Investorensegmente ist insofern bemerkenswert, da das Ranking im Hinblick auf die typische Vergangenheit ungewöhnlich ist und auch nicht den Größenverhältnissen am Spezialfondsmarkt entspricht. Auf dem 1. Platz liegen Sozialversicherungen & öffentliche/kirchliche Zusatzversorgungseinrichtungen mit 4,3 Milliarden Euro Nettomittelaufkommen in Spezialfonds. "Das ist deshalb eine bemerkenswerte Ansage, da es sich bei Sozialversicherungen & öffentlichen/kirchlichen Zusatzversorgungseinrichtungen um eine hinsichtlich der Anzahl der Akteure recht kleine Kundengruppe handelt, die in der langfristigen Vergangenheit auch eher ein Nischendasein fristete." kommentiert Clemens Schuerhoff. Die Silbermedaille geht an Kreditinstitute mit 3,9 Milliarden Euro Nettomittelaufkommen per Ende Juni 2026. Auf dem 3. Platz landen Corporates mit einem Nettoneugeschäft in Höhe von 3,5 Milliarden Euro in Spezialfonds. Zwischenfazit: Auf dem Treppchen befinden sich im laufenden Jahr Investorensegmente, die in der Vergangenheit wenig prägend für das Nettoneugeschäft von Spezialfonds waren. Auf dem vierten Platz des Rankings schließen sich Altersvorsorgeeinrichtungen mit 3,0 Milliarden Euro Nettomittelaufkommen an. Somit hat sich die größte Investorenkategorie wieder etwas berappelt, kommt allerdings an die Wachstumsraten aus den 2010er-Jahren bei Weitem nicht ran. Knapp dahinter auf Platz 5 reiht sich mit Versicherungen die zweitgrößte Kundengruppe im Spezialfondsmarkt ein. Ihre Spezialfonds sammelten im laufenden Jahr 2,95 Milliarden Euro netto zum Datenstichtag ein. Die beiden größten Investorensegmente verzeichnen somit weiterhin ein verhaltenes und unterdurchschnittliches Nettoneugeschäft in Spezialfonds.Auf Ebene der Spezialfondskategorien liegen beim Nettomittelaufkommen per Ende Juni 2026 gemischte Wertpapierspezialfonds mit 6,9 Milliarden Euro vorn. Das ist vor dem Hintergrund der Dominanz von Masterfondsstrukturen, wo trennscharfe Subfonds auf Masterfondsebene meistens als gemischte Mandate klassifiziert werden, wenig überraschend. Rentenspezialfonds belegen Platz 2 mit einem Nettoneugeschäft in Höhe von 6,1 Milliarden Euro. Die Bronzemedaille des kumulierten Nettomittelaufkommens per Ende Juni 2026 geht an Dachspezialfonds, die 2,5 Milliarden Euro netto einsammelten.Das Beratungsunternehmen Kommalpha hat mit der Publikation "Spezialfondsmarkt Quarterly" ein Format entwickelt, welches die Netto- und Bruttocashflows sowie ausgewählte Strukturmerkmale des deutschen Spezialfondsmarktes pro Quartal tiefgehend analysiert. Dies erfolgt auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank. Die frisch veröffentlichte Ausgabe 24 basiert auf dem Datenstichtag 30. Juni 2026.Zusätzlich zu den skizzierten Sachverhalten beziehen Fachleute im Rahmen eines Thesenpanels Stellung zu den operationellen Risiken der Umstellung des Settlementzyklus von Wertpapieren auf T+1 insbesondere im Hinblick auf Anteilscheingeschäfte von Spezialfonds. Die Titelstory widmet sich der öffentlichen Hand als Investorenkategorie im Spezialfondsmarkt. Da werden die Zahlen klein - die "Sondervermögen" befinden sich woanders.Alle Ausgaben sind kostenfrei auf www.kommalpha.com erhältlich und werden von
BNP Paribas, DekaBank, DZ BANK und LBBW Asset Management unterstützt und begleitet.
Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.
Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen
Die Zweig und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.
Friedrich Hölderlin (1770 – 1843)
Harzklub Windhausen lädt ein zur Kranichwanderung am 24. Oktober 2026 in Auleben
Windhausen (kip) Wanderwart Jürgen Münnich vom Harzklub Windhausen lädt zu einer Kranichwanderung mit dem Hsrzklub Auleben am Samstag, 24. Oktober 2026, ein. Die Wanderung steht unter dem Motto des spanischen Sprichwortes : „Wer einen Kranich sieht, hat Glück. Wer einen Kranich tanzen sieht, hat doppelt Glück.“ Bevor die Kraniche in ihre Winterquartier ziehen, wollen alle an der Wanderung und an Kranich interessierte Wanderer dieses Schauspiel beobachten.
Es werden wieder mehrere Wanderstrecken angeboten. Für Verpflegung wird wie immer mit warmen Essen, Kaffee und Kuchen vom Harzklub Auleben gesorgt.
Fragen beantwortet gern Wanderwart Jürgen Münnich, Tel. 05327-4477, der auch Anmeldungen bis Sonntag, 4. Oktober 2026, entgegennimmt. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.
RUNNING DINNER in Windhausen am 26. September 2026
Windhausen (kip) Am Samstag, 26. September 2026, 17.00 Uhr, startet das RUNNING DINNER in Windhausen. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Ein Abend – drei Häuser – viele neue Begegnungen“. Wer teilnehmen möchte, der melde sich an. Bei der Anmeldung gibt es weitere Informationen. Der Abschluss findet auf dem Sportplatz statt.
Anmeldungven für Kurzentschlossene oder Fragen gerne an Saskia Goike, handy 0176-32 10 45 74, oder Nina Görlitz, handy 0155-11 34 26 56.
Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
