Back to Top

Aktuell

Ankündigungen • Berichte • Ausflüge/Reisen • Fotos

Knappenverein Bad Grund und Umgebung

Bergdankfest wird am 7. Februar 2026 gefeiert

 

Bad Grund (kip) Am Samstag, 7. Februar 2026 wird das traditionelle Bergdankfest gefeiert. Der Knappenverein Bad Grund und Umgebung richtet seit 1990 – vor Schließung des Erzbergwerks Grund im März 1992- dieses Fest aus. Das diesjährige Bergdankfest beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der stattlichen St, Antoniuskirche. Nach der Feier im Gotteshaus treffen sich alle teilnehmenden Hütten- und Knappenvereine mit den örtlichen Vereinen, Einwohnern und Gästen auf dem Marktplatz. Dort beginnt mit Musik die Bergparade durch die Innenstadt zum Atrium. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Knappenvereins Bad Grund Gerd Hintze und den Grußworten der Ehrengäste wird wie einst „über den Daumen gefrühstückt“. In geselliger Rund klingt das Bergdankfest aus.

Biochemischer Verein CLZ

Treffen des Biochemischen Vereins Clausthal-Zellerfeld am 09. Februar 2026

 

Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund (kip) Der  Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld lädt alle Mitglieder zu Montag, 09. Februar 2026, 18.30 Uhr, bei Kruse im ehemaligen Engelskaffee, Schützenstraße 9, Clausthal-Zellerfeld, herzlich ein. Thema des Treffens für die Mitglieder aus Clausthal-Zellerfeld, Bad Grund, Seesen und Umgebung: „Mit Schüßler-Salze das Immunsystem stärken“. Schwerpunktmäßig befassen sich die Mitglieder mit Schüssler Salze. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Weitere Informationen zu diesem Treffen gibt gern die Vorsitzende Elke Blohm, Seesen, Tel. 05381-46355.

 

SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen

Nächster Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen am 11. Februar 2026

 

Gittelde/Windhausen (kip) Der nächste Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen findet am Mittwoch, 11. Februar 2026, 15.00 Uhr, im Mehrzweckraum in Windhausen, Untere Harzstraße 21, statt. Wegen des großen Zuspruchs und des begrenzten Raumangebots bittet Angelika Fischer um eine vorherige Anmeldung

Weitere Informationen und Anmeldungen zu diesem Treffen gibt gern Frauensprecherin Angelika Fischer, Tel. 05327 869 45 86.

 

Biochemischer Verein CLZ

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld und Umgebung lädt zum Treffen am 26. Januar 2026 in Osterode ein

 

Osterode (kip) Das nächste Treffen des Biochemischen Vereins findet am Montag, 26. Januar 2026, 18.30 Uhr, in Osterode, Gaststätte Freiheiter Hof, Hauptstraße 9, statt. Thema des Treffens: „Impfen – was ist zu beachten?“.

Gäste sind zu dem Treffen herzlich willkommen.

Weitere Auskünfte zu dem Treffen gibt gern die Vereinsvorsitzende Elke Blohm, Seesen, Tel. 05381-463 55.

Bad Grund

Historische Schilder in der Bergstadt erhalten neuen Anstrich

 

Bad Grund (kip) Die seit Jahrzehnten in der Bergstadt Bad Grund vorhandenen historischen Schilder werden nach und nach erneuert. Einst waren wie auch in den anderen Harzer Bergstädten diese historischen Schilder an den Ortseingängen gut sichtbar aufgestellt. In Bad Grund wurden die an den drei Ortseingängen aufgestellten Schilder auf Initiative des seinerzeitigen Kur- und Verkehrsvereins von den Ortseingängen in die Ortslagen versetzt. So steht ein historisches Schild an der Ortsdurchgangsstraße im Ortsteil Taubenborn; ein weiteres Schild wurde am Wasserfall in der Schurfbergstraße aufgestellt und ein weiteres Schild steht auf dem Hübichplatz.

Das Schild im Ortsteil Taubenborn ist vor einigen Jahren von einem Ehrenamtlichen aus Osterode erneuert. Dieser Ehrenamtliche war nahezu sein Berufsleben als Maler bei der Firma Malermeister Otto Peters, Bad Grund, tätig.

Jüngst erhielt das aus Holz gefertigte historische Schild einen neuen farbenprächtigen Anstrich und das Hinweisschild „Hübichplatz“ auf dem gleichnamigen Platz ziert nun das Ortsbild.

Das dritte historische Schild erhält gegenwärtig einen neuen Anstrich und wird dann wieder zur Freude der Einwohner und Gäste aufgestellt. Diese historischen Holzschilder sind begehrte Fotoobjekte wie der historische Holzwegweiser auf dem Marktplatz vor dem Café Antique. Dieser Holzwegweiser muss bevor er einen neuen Anstrich an verschiedenen Stellen erhält von einem Tischler ausgebessert werden.

Dieser ehrenamtlich tätige Maler wartet auf ein Startsignal des Ortsrats, damit auch der Holzwegweiser neuen Glanz erhält.

 

Fotos

K640BG-547-Schild-Hbichpl-neue-Farbe-21012026-1

 

 

 

 

 

Neu gestrichenes Schild „Hübichplatz“

 

K640BG-520-histo-Schild-Wasserfall-20012026-1

 

 

 

 

 

Das historische Holzschild mit neuen Anstrich am Wasserfall.

K640BG-499-Holzwegweiser-Markt-18012026-1

 

 

 

 

 

 

Der Holzwegweiser auf dem Marktplatz vor dem Café Antique muss teilweise erneuert werden und benötigt einen neuen Anstrich.

Freiwillige Feuerwehr Windhausen

Gemütlicher Feuerwehrabend der Feuerwehr Windhausen am 7. Februar 2026

 

Windhausen (kip) Die Freiwillige Feuerwehr Windhausen lädt alle Kameraden und Mitglieder mit ihren Partnern sowie Gäste zu einem gemütlichen Feuerwehrabend im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der örtlichen Feuerwehr zu Samstag, 7. Februar 2026, ab etwa 19.00 Uhr in der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ in Windhausen herzlich ein. An diesem Abend wird ein Imbiss in Form eines Wurst- oder Käsetellers zum Preis von 12,50 Euro je Teller angeboten. Der Verzehr ist jedem Teilnehmer freigestellt.

Um besser planen zu können, wird gebeten seine Bestellung bei Ortsbrandmeister Stefan Mainka, seinem Stellvertreter Jan Goike, dem Kassenwart Thomas Rose oder bei Ortsfeuerwehrjugendwart Christian Lau unter gleichzeitiger Entrichtung des Entgelts bis zum 24. Januar 2026 vorzunehmen.

 

VBZ Niedersachsen

 

Fakeshop imitiert bekannten Blumenhändler

Verbraucherzentrale warnt vor blum2000.com

Hannover (ein/kip) Der Verbraucherschutz Niedersachsen teilt mit: Hier werden keine Blumen geliefert: blum2000.com kopiert den Auftritt eines bekannten Blumenhändlers. Wer über eine Anzeige direkt auf dem Fakeshop landet, kann den Betrug nur schwer erkennen. Der echte Onlineshop wurde vollständig kopiert, die URL unterscheidet sich nur minimal. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor Bestellungen und gibt Tipps, was im Schadensfall zu tun ist.

Der Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen sieht rot: Ein täuschend echt gestalteter Onlineshop mit der Adresse blum2000. com imitiert den Auftritt eines seriösen Blumenhandels. „Wer hier bestellt, wird keine Lieferung erhalten“, warnt Kathrin Bartsch, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Und obwohl die Einschätzung klar ist, sei der Betrug kaum zu erkennen: „Selten werden Shops so detailgetreu nachgebildet. Auch wer den Anbieter kennt, wird nicht unbedingt merken, bei einer Kopie gelandet zu sein“, so Bartsch. Auffällig ist nur, dass Impressum und Kleingedrucktes nicht verlinkt sind. Aber da die Betrüger im Bezahlprozess den echten Namen angeben, fällt das nicht unbedingt auf. Auch die URL unterscheidet sich nur minimal vom Original. „Wer am Smartphone oder über Anzeigen auf dem Shop landet, kann daher leicht in die Falle tappen", sagt Bartsch. In diesem Fall sei es wichtig, den Schaden zu begrenzen.

Was Betroffene tun sollten
Die Lieferung der Ware einzufordern, ist bei einem Fakeshop leider zwecklos. Betroffene können aber versuchen, die Zahlung rückgängig zu machen. „Der Shop bietet nur die Zahlung per Kreditkarte an. Sie kann gegebenenfalls über das Charge-Back-Verfahren der Bank storniert werden“, erklärt Bartsch. Zudem sollten Bank- sowie E-Mail-Konto regelmäßig überprüft und die Kreditkarte ge­ge­be­nen­falls gesperrt werden. Denn mit der Bestellung haben die Täter nicht nur die Zahlung, sondern auch persönliche Daten erhalten. „Betroffene sollten daher Belege rund um die Buchung sichern und Strafanzeige bei der Polizei stellen“, rät Bartsch.

Weitere Informationen zu empfohlenen Schritten erhalten Betroffene mit dem individuellen Notfall-Check der Verbraucherzentralen.

 

VBZ Niedersachsen

 

Surfen im Schneckentempo - Stichprobe bestätigt Probleme mit mobilem Internet

Hannover (ein/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: Verbindungsabbrüche, eine langsame Geschwindigkeit oder gar keine Verbindung – mobiles Internet bereitet immer wieder Probleme, wie Beschwerden bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen zeigen. Insbesondere bei Netzumstellungen kommt es mitunter zu Komplettausfällen. Für Betroffene ist es oft schwer, ihre Rechte durchzusetzen. Das zeigt auch eine nicht repräsentative Online-Umfrage der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Wie steht es um das mobile Internet? Welche Erfahrungen machen Betroffene bei Störungen? Die Verbraucherzentrale Niedersachsen fragte auf ihrer Website nach und 229 Verbraucherinnen und Verbraucher antworteten. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Teilnehmenden (120) hatte in den zurückliegenden zwei Monaten Störungen beim mobilen Internet. Nur ein Viertel der Betroffenen konnte die Probleme lösen. Bei über 40 Prozent bestanden die Störungen unverändert fort, während sie weiterhin an den Vertrag gebunden waren. „In unserer Beratung schildern Verbraucherinnen und Verbraucher oft ähnliche Erfahrungen“, erklärt Jana von Bibra, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Teilweise haben sie mehrere Wochen oder Monate nach Netzumstellungen am Wohnort kaum Empfang mehr. Dennoch lassen Anbieter sie nicht aus dem Vertrag, argumentieren damit, dass es wenige Kilometer weiter funktioniere.

Rechtliche Möglichkeiten selten ausgeschöpft
Die Umfrage zeigt, dass Mobilfunkprobleme häufig pragmatisch gelöst werden. „Viele Betroffene arrangieren sich mit schlechtem Empfang, statt ihre rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Sie wechseln den Standort, nehmen Einschränkungen hin oder suchen selbst nach technischen Alternativen“, so von Bibra. Tarifwechsel, Rückerstattungen oder Kündigungen werden hingegen kaum genutzt. Das liege auch daran, dass Anbieter oftmals nur vertrösten, statt eine Lösung anzubieten.

Ein weiterer möglicher Grund sei mangelndes Wissen über die eigenen Rechte: Rund drei Viertel der Betroffenen gaben an, nicht zu wissen, welche Ansprüche sie bei Störungen des mobilen Internets haben. „Wer seine Rechte nicht kennt, kann sie nicht durchsetzen“, sagt von Bibra. Umso wichtiger ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher gezielt zu informieren und ihnen aufzuzeigen, was sie bei anhaltenden Problemen tun können.

Forderungen an Politik und Anbieter
Noch besser sei es natürlich, wenn Störungen gar nicht erst auftreten. „Ein verlässliches Internet darf keine Frage des Standorts sein. Aus unserer Sicht braucht es verstärkt Investitionen in den Mobilfunkausbau, um Funklöcher zu schließen und Kapazitätsengpässe zu beseitigen“, sagt die Expertin. Gleichzeitig braucht es klar formulierte Vorgaben, damit Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Rechte einfacher durchsetzen können. Dazu gehört, eindeutig festzulegen, wann eine Minderleistung vorliegt und leicht verständliche, faire Messverfahren anzubieten.

Zur Stichprobe: Die Online-Umfrage lief vom 28. August bis zum 6. Oktober 2025 auf der Website der Verbraucherzentrale Niedersachsen (www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de). In neun Fragen wurden Erfahrungen mit dem mobilen Internet, dem Vorkommen von Störungen und deren Abhilfe abgefragt. Insgesamt haben 229 Verbraucherinnen und Verbraucher an der nicht repräsentativen Umfrage teilgenommen.

Weitere Informationen zur Online-Umfrage sowie den Ergebnisbericht
verbraucherzentrale-niedersachsen.de/stichprobe-funkloecher-langsames-netz

r

 

Seite 1 von 79