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Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zum Mai-Brunch ein -Anmeldungen bis 28. April 2022

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zum Mai-Brunch ein -Anmeldungen bis 28. April 2022

 

Bad Grund (kip) Der geplante Osterbrunch der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ fiel aus gesundheitlichen Gründen aus. Am Sonntag, 1. Mai, 11 Uhr, ist der neue Termin für einen Brunch. Dieser Mai-Brunch findet im Schützenhaus im Teufelstal statt. Der Eigenanteil je Mitglied beträgt fünf Euro. Wer an diesem Brunch teilnehmen möchte, muss sich bis Donnerstag, 28. April, beim Vorsitzenden Jürgen Knackstädt, Tel. 05327-2210, oder bei seinem Stellvertreter Steffen Brakebusch, Tel. 05522-951070, anmelden.

SoVD Gittelde-Windhausen lädt zur JHV am 22.04. und zur Spargelfahrt am 13. Mai 2022 ein

SoVD Gittelde-Windhausen lädt zur JHV am 22.04. und zur Spargelfahrt am 13. Mai ein

Gittelde-Windhaussen (kip) Zu Freitag, 22. April, lädt der SoVD Gittelde-Bad Grund zur Jahreshauptversammlung (JHV) mit Vorstandswahlen ein und am 13. Mai will der SoVD eine Spargelfahrt ins Weserbergland unternehmen.

Zu allen Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung wegen der begrenzten Teilnehmerzahl notwendig. Aus organisatorischen Gründen wird eine vorherige Anmeldung bei Heidemarie Häusler, Tel. 05327 – 4592, oder bei der Frauenbeauftragten, Tel. 05327 86 94 586, erbeten.

Die tagesaktuellen Corona-Regeln werden eingehalten.

SoVD Gittelde-Windhausen lädt zum Kaffe verschieden am 13. April 2022 ein

SoVD Gittelde-Windhausen lädt zum Kaffe verschieden am 13. April ein

 

Gittelde-Windhaussen (kip) Mit einem Kaffeenachmittag am Mittwoch, 13. April, beginnt der Sozialverband (SoVD) Gittelde-Windhausen mit seinen Veranstaltungen.. Mehrere Monate durften aus corona-bedingten Gründen keine Veranstaltungen stattfinden.

Zu allen Veranstaltungen des SoVD Gittelde-Windhausen ist eine vorherige Anmeldung wegen der begrenzten Teilnehmerzahl notwendig. Aus organisatorischen Gründen wird eine vorherige Anmeldung bei Heidemarie Häusler, Tel. 05327 – 4592, oder bei der Frauenbeauftragten, Tel. 05327 86 94 586, erbeten.

Die tagesaktuellen Corona-Regeln werden eingehalten.

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" lädt zum 13. und 21. April 2022 ein

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" lädt zum 13. und 21. April ein

 

Bad Grund (kip) Am Mittwoch, 13. April, 15.00 Uhr, treffen sich die Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ zum jeweils an jedem zweiten Mittwoch im Monat stattfindenden Handarbeits-Nachmittag im Vereinsraum „Altes Rathaus“.

Das regelmäßig an jedem dritten Donnerstag im Monat stattfindenden Vereinsknobeln beginnt am Donnerstag, 21. April, 15.00 Uhr, im Vereinsraum „Altes Rathaus“.

Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210, gibt zu den Veranstaltungen gern weitere Informationen.

Die jeweils aktuell geltenden Corona-Hygienevorschriften werden berücksichtigt und müssen eingehalten werden.

 

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ sagt Oster-Brunch am 18. April 2022 ab

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ sagt Oster-Brunch am 18. April 2022 ab

 

Bad Grund (kip) Kurzfristig muss aus gesundheitlichen Gründen der Osterbrunch der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ am Ostermontag, 18. April, im Schützenhaus im Teufelstal aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden. Vorsitzender Jürgen Knackstädt bedauert diese notwenidge Absage. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Beschäftigte im Gastgewerbe besonders betroffen -In der Pandemie 2300 Minijobs im Kreis Göttingen verloren gegang

Beschäftigte im Gastgewerbe besonders betroffen -In der Pandemie 2300 Minijobs im Kreis Göttingen verloren gegangen

Kreis Göttingen (ein/kip) Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
Region Süd-Ost-Niedersachsen-Harz teilt mit: Wenn Corona den Job kostet: In der Pandemie ist die Zahl der Minijobs im Kreis Göttingen deutlich zurückgegangen. Mitte vergangenen Jahres gab es im Landkreis rund 29.100Stellen auf 450-Euro-Basis – das sind 2.300 weniger als zwei Jahre zuvor (minus 7 Prozent). Besonders betroffen ist das Gastgewerbe: Hier gingen im selben Zeitraum rund 1.200 Minijobs verloren – ein Einbruch von 25 Prozent. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG beruft sich hierbei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.„450-Euro-Kräfte zählen zu den Hauptverlierern der Pandemie. Von der Küchenhilfe im Restaurant bis zur Verkäuferin an der Bäckereitheke – viele Minijobber leben in ständiger Angst, gekündigt zu werden. Dabei haben sie weder Anspruch auf das Arbeitslosen- noch auf das Kurzarbeitergeld“, kritisiert Katja Derer, Geschäftsführerin der NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen-Harz. Die Gewerkschafterin warnt davor, dass künftig noch mehr Menschen in solche unsicheren Jobs abrutschen könnten und damit zu prekären Bedingungen arbeiten müssten. „Wenn die Bundesregierung die Verdienstgrenze bei den Minijobs anhebt, dann dürfte das viele reguläre Arbeitsplätze verdrängen. Für die Betroffenen, zu einem Großteil Frauen, wird das zur Karrierefalle. Und spätestens im Alter ist Armut vorprogrammiert“, so Derer.Nach den Plänen der Berliner Ampel-Koalition sollen Minijobber künftig 520 statt wie bislang 450 Euro im Monat verdienen können – ohne dafür beispielsweise automatisch arbeitslosenversichert zu sein. Den entsprechenden Gesetzentwurf, über den der Bundestag noch im Frühjahr beraten wird, kritisiert die Gewerkschaft scharf: „Die Politik baut prekäre und krisenanfällige Stellen weiter aus, statt sie einzudämmen. Das ist ein Irrweg – gerade nach den Erfahrungen mit Corona. Viele Minijobber haben bei der Kurzarbeit in die Röhre geguckt oder ihre Stelle verloren.“Die NGG verweist auf den Koalitionsvertrag. Darin schreiben SPD, Grüne und FDP, es müsse verhindert werden, „dass Minijobs als Ersatz für reguläre Arbeitsverhältnisse missbraucht oder zur Teilzeitfalle werden“. Die Gewerkschaft ruft deshalb die heimischen Bundestagsabgeordneten der Ampel-Koalition dazu auf, sich an dieses Versprechen zu halten und „das Gesetz auf solide Füße zu stellen“. Abhilfe könne langfristig allerdings nur eine grundlegende Reform schaffen: Für Minijobs müsse bereits ab dem ersten Euro die Sozialversicherungspflicht gelten. Erst wenn Sozialabgaben, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge gezahlt würden, könnten Beschäftigte wirksam geschützt werden.Nach Einschätzung von NGG-Regionalchefin Katja Derer hätte dies positive Effekte vor Ort: „Die Abschaffung der Sonderregelungen für Minijobs würde dabei helfen, den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Im Kreis Göttingen klagen vor allem Hoteliers und Wirte, kein Personal mehr zu finden. Aber Fachleute gewinnt man nicht, indem man kaum abgesicherte Stellen mit wenigen Wochenstunden bietet, sondern reguläre Arbeitsverträge mit Perspektive und sozialem Netz. Davon würden am Ende alle profitieren – die Beschäftigten, die Betriebe und durch höhere Einnahmen auch der Staat und die Sozialversicherungen.“

Sprunghafter Preisanstieg im Januar 2022

Ein sprunghafter Anstieg der Verbraucherpreise hat die Budgets der Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr belastet. Nach einem weiteren Preisschub im Dezember kletterte die Inflation 2021 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahresschnitt auf 3,1 Prozent.

Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit im Januar 2022 eine erste Schätzung. Eine höhere Rate war zuletzt 1993 mit 4,5 Prozent gemessen worden. Im Corona-Krisenjahr 2020 lag die Jahresteuerung bei 0,5 Prozent

IHK Hannover: Insolvenzzahlen bleiben trügerisch in 2021

Insolvenzzahlen bleiben trügerisch in 2021

Hannover/Bad Grund (ein/kip) Die IHK Hannover informiert: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen ist nach Angaben des Landesamtes für Statistik 2021 um 16 Prozent auf 1071 zurückgegangen. Die staatlichen Hilfen zur Abfederung der Corona-Pandemie vermitteln jedoch hier ein trügerisches Bild. Mit dem Auslaufen der Hilfen ist mittelfristig mit einem Anstieg der Insolvenzen zu rechnen.

Für Niedersachsen ergibt sich für die einzelnen Wirtschaftsbereiche folgendes Bild: Das Baugewerbe stellt mit 187 (Vorjahr: 206) Insolvenzen die größte Gruppe, gefolgt vom Handel mit 175 (Vorjahr: 211) Insolvenzen. Weitere große Branchen sind die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen mit 140 (Vorjahr: 165) Insolvenzen. Das Gastgewerbe ist mit 81 (Vorjahr: 130) Insolvenzen die vierte große Gruppe. Im Verarbeitenden Gewerbe gab es 76 (Vj. 111) Insolvenzen.

Von den 1071 (Vorjahr: 1275) Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen waren 6.356 (Vorjahr: 22.271) Arbeitnehmer betroffen. Die voraussichtlichen Forderungen beliefen sich auf 0,8 (Vorjahr: 2,7) Mrd. Euro.

Im Bereich der IHK Hannover ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auf 347 Fälle (Vorjahr: 423) zurück.

Insgesamt zeigt sich, dass auch Branchen mit monatelangen Schließungen in der Corona-Pandemie (z.B. Gastronomie, Einzelhandel) dank staatlicher Hilfen weniger Insolvenzen als in den Vorjahren zu verzeichnen hatten, waren nach eigener Wahrnehmung die Hilfen unter diesem Aspekt erfolgreich.

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